Vergangene Veranstaltungen

Mittwoch, 25.11.2020

online

Einflüsse transnationaler Unternehmen und des Freihandels auf Menschen und Umwelt in Mexiko

Mexiko ist eines der Länder mit den meisten Freihandelsabkommen und somit ein „Industrieparadies“ für transnationale Unternehmen der ganzen Welt. Die aus EU-Parlamentarier*innen, Wissenschaftler*innen und internationalen Nichtregierungsorganisationen bestehende Karawane der #ToxiTourMexico besuchte vom 2. bis 11. Dezember 2019 sechs betroffene Regionen in verschiedenen mexikanischen Bundesstaaten, die sich entlang der Gebirgskette „Eje Neovolcánico“ erstrecken. In den Gebieten sind die Auswirkungen des Freihandels und der Tätigkeit transnationaler Unternehmen auf Menschen und Umwelt besonders stark. Auch deutsche Firmen sind in diesen Regionen aktiv.


Dienstag, 24.11.2020

online - Anmeldung unter: https://frama.link/Anmeldung_Registro

Bei unserer fünften Station landen wir im Zentrum des Landes: Die Kaffee-Region. Leider ginge das Interesse weg vom Kaffee zum Goldabbau. Wir reden mit Expert*innen vor Ort und in Deutschland über die Auswirkungen des Goldabbaus, sowohl legal als illegal, und über die Rolle der Widerstandsbewegungen.
Kommst Du mit?


Freitag, 20.11.2020

online - Anmeldung unter: https://frama.link/Anmeldung_Registro

Eine Diskussion zu den Verbindungen zwischen Monokulturen, dem bewaffneten Konflikt in Kolumbien, dem Überleben der bäuerlichen und indigenen Gemeinschaften und Umweltschäden. Unsere Gäste werden mit uns auch über Widerstand, Hoffnung und Lösungsansätze sprechen.


Dienstag, 17.11.2020

online - Anmeldung unter: https://frama.link/Anmeldung_Registro

Bei unserer dritten Station unserer Kolumbien-Rundreise werden wir über eine relativneue Industrie berichten: Die Nickel-Bergbau. Im Gesprech werden Themen wie Paramilitarismus und Korruption, Friedensabkommen und mehr berücksichtigt. Mehr Infos auf Weiterlesen.


Donnerstag, 12.11.2020

online - Anmeldung unter: https://frama.link/Anmeldung_Registro

In unserer zweiten Station der Rundreise fahren wir durch die Regionen Cauca und Nariño und sprechen mit zwei indigenen Experten über die Auswirkungen der illegalen Plantagen, die Situation in ihren Regionen und über ihre Fluchterfahrungen, die ständige Bedrohungen gegen indigenen Aktivist*innen, aber auch über Hoffnung und Lösungsansätze. Kommst Du mit? - Für mehr Infos klicke auf dem Bild/Flyer.


Montag, 09.11.2020

Online & Präsenzveranstaltung am Mehringhof - Großer Versammlungsraum, 2. Stock, 2. Hof - Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin

In unserer ersten Veranstaltung der Rundreise "Rohstoffausbeutung und Konflikt in Kolumbien nach dem Friedensabkommen von 2016" werden wir uns mit den Auswirkungen der Megastaudämme auseinandersetzen. Wir landen bei dieser Gelegenheit im Norden Antioquias und reden mit Expert*innen und Aktivist*innen über die aktuelle Lage in der Region und über den Zusammenhang zwischen den Staudämmen, Konflikten, deutschen Unternehmensbeteiligungen und anderen Themen. Begleite uns auf dieser Reise! Für mehr Infos clicke auf dem Bild (Flyer).


Samstag, 07.11.2020

Online-Seminar

Online-Seminar zum Auftakt der Veranstaltungsreihe #ToxiTourMéxico

Pure Poison: Einflüsse transnationaler Unternehmen und des Freihandels auf Menschen und Umwelt in Mexiko

Sprache: Spanisch mit deutscher Simultan-Übersetzung.

Die Flüsse Atoyac und Santiago gehören zu den durch Industrieunternehmen am meisten verschmutzten Flüssen Mexikos. Die Anwohner*innen leiden unter schweren Gesundheitsschäden. Seit Jahrzehnten fordern sie gemeinsam mit Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen die Anerkennung eines Gesundheits- und Umweltnotstands in der Region.


Freitag, 30.10.2020

P58, Prinzenallee 58, 13359 Berlin

In Vallecito: Die Garifuna verteidigen ihr traditionelles Land
In Vallecito: Die Garifuna verteidigen ihr traditionelles Land. Quelle: Ocote Films

Wie können lokale Strategien für Klimagerechtigkeit global verknüpft werden?

Klimagerechtigkeit ist ein globales Konzept, aber was bedeutet es konkret? Welche Herausforderungen bringt es für Deutschland und für den globalen Süden mit sich? Wie können wir uns gegenseitig unterstützen?

Nach einführenden Inputs aus Süd- und Nordperspektive lernen wir konkrete Strategien des Widerstandes und Alternativen zum neoliberalen klimaschädlichen Wirtschaftsmodell am Beispiel der afro-indigenen Garífuna in Honduras kennen.


Donnerstag, 29.10.2020

Online via Zoom - Link auf Weiterlesen

Die drei nationalen Netzwerke Alianza de Organizaciones Sociales y Afines, Coordinación Colombia-Europa-Estados Unidos und Plataforma Colombiana de Derechos Humanos, Democracia y Desarrollo stellen eine menschenrechtliche Bilanz des zweiten Jahres der Regierung Duque.


Donnerstag, 22.10.2020

Eine-Welt-Haus

Am 22. Oktober sprechen wir mit Vertreter*innen des Movimiento Comunal Nicaragüense (MCN) über die Auswirkungen des Klimawandels in Nicaragua, sowie über deren Aktivitäten zur Anpassung an, sowie gegen den Klimawandel. Ein Schwerpunkt soll dabei auf die Bedeutung der Organisation innerhalb der Gemeinden sowie auf die ökologische Landwirtschaft gelegt werden.


Mittwoch, 07.10.2020

Digital (Zoom-Konferenz)

Unmittelbar neben dem Dorf Guapinol in Honduras entsteht derzeit die größte Aufbereitungsanlage für Eisenerz in Zentralamerika. Die dort gewonnenen Pellets sollen in den Export hauptsächlich in Richtung USA und Europa gehen. Das Versprechen: „Verantwortlicher Bergbau“, Arbeitsplätze, soziale Projekte und wirtschaftlicher Aufschwung für die Region. Das Rohmaterial für die neue Anlage soll aus zwei Tagebauen in der Kernzone des Nationalparks Carlos Escaleras kommen. Die Anwohner*innen fürchten um das Wassereinzugsgebiet der Flüsse Guapinol und San Pedro. Sie sind sich sicher, dass die Konzessionen für die Tagebaue mitten in einem Naturschutzgebiet illegal erteilt wurden. Ihr Protest wird mit Diffamierung, Drohungen, gewaltsamen Attacken und mit Kriminalisierung beantwortet. Acht der Umweltschützer*innen sitzen seit über einem Jahr in Untersuchungshaft, fünf weiteren droht ebenfalls ein Prozess.


Samstag, 18.07.2020

Dialogo por una Verdad Diversa en el Exilio

Online: über: https://www.facebook.com/ComisionVerdadC

En reconocimiento a la importancia del Día Internacional del Orgullo LGBTIQ+ les invitamos a participar en un Diálogo Virtual organizado por La Comision de la Verdad de Colombia, con el fin de visibilizar las problemáticas experimentadas por las personas lesbianas, gay, bisexuales, transgenero y de otras identidades o expresiónes de la diversidad en el marco del conflicto armado en este país. Este será un espacio donde esperamos que les participantes puedan compartir acerca de sus experiencias de convivencia en la sociedad colombiana y en el exilio.
Con el apoyo de la ÖkuBüro, Aluna Minga, Unidos por La Paz Alemania, la Colectiva de Mujeres Refugiadas y Exiliadas (España), entre otras.
Hora: Madrid/Alemania. 05:30pm
Transmisión en vivo en los canales de la Comisión de la Verdad: facebook.com/ComisionVerdadC - ó - youtube.com/c/ComisióndelaVerdad
Les esperamos !!!
Einladung auf Facebook | Invitación en Facebook -
bitte weiterleiten | Por favor compartir, Danke/gracias!!!


Donnerstag, 25.06.2020

online

Karla Lara (re) am 8. März 2020 mit Miriam Miranda und Garifuna-Aktivistinnen.
Karla Lara (re) am 8. März 2020 mit Miriam Miranda und Garifuna-Aktivistinnen. Quelle: Giorgio Trucchi

Honduras ist eines der gefährlichsten Länder weltweit für Umweltaktivist*innen, die Feminizid-Rate ist eine der höchsten in der gesamten Region. Hinter einer demokratischen Fassade herrscht, gestützt von der US-Regierung ein nationaler Sicherheitsrat. Staat, Wirtschaft und organisiertes Verbrechen sind eng miteinander verwoben. Inmitten dieses Szenarios und jetzt auch noch unter den besonders repressiven Bedingungen der COVID19-, Dengue- und Hungerkrise kämpfen die sozialen Bewegungen weiter.


Dienstag, 23.06.2020

Zoom-Meeting

Bei dieser Online-Veranstaltung wird uns Zulma Larín, vom „Kommunitären Umweltnetzwerk El Savadors“ (RACDES) über die aktuelle Situation in El Salvador und der sich auch dort ausbreitenden CORONA Pandemie berichten. Der Schwerpunkt der Veranstaltung soll dabei vor allem auf den politischen und sozialen Folgen der Krise liegen und besonders auch darauf, was dieses neue Szenario für die Umweltbewegung, Zivilgesellschaft sowie den Schutz der natürlichen Ressourcen bedeutet.

 


Donnerstag, 18.06.2020

Online - Anmeldung unter https://frama.link/registrationevent180620

Información en Español aquí!
Drei indigene Aktivist*innen aus Kolumbien, die im temporären Exil im spanischen Staat leben, berichten und diskutieren über die Entwicklung in ihren Territorien seit dem Friedensabkommen.

Clara María Ávila Peña ist Gemeindeaktivistin des Nasa Volkes und feministische Aktivistin des Kollektivs "Diverse Women and Peace". Paola Andrea Ararat Nazarit kämpft für die Rechte der afrokolumbianischen Bevölkerung in Norte del Cauca. Gabriel Marrugo Ávila arbeitet seit 15 Jahren als Verteidiger der indigenen Gemeinden in der Region Bajo Atrato im Departement Chocó.
Eine Veranstaltung des Nodo Alemania der Kolumbianischen Wahrheitskommission in Kooperation mit dem Ökubüro und zahlreichen weiteren Mitveranstalter*innen.