Kommunale partizipative Wandbilder in München

Viermal hat das Ökumenische Büro Sergio "Checo" Valdez Ruvalcaba, Medienwissenschaftler und Professor an der „Universidad Autónoma Metropolitana“ (UNAM) in Mexiko-Stadt, nach München eingeladen. Seine Idee des kommunalen partizipativen Wandbildes, die bereits in vielen indigenen Gemeinden in Chiapas, Südmexiko, an Universitäten und anderen öffentlichen Orten Mexikos umgesetzt worden ist, sollte auch in München angewendet werden. Der Prozess der Verwirklichung, der ein bis zwei Wochen dauern kann, beginnt mit einem Workshop in dem die Interessierten zuerst die Themen finden, die sie darstellen wollen, führt über Vorzeichnungen und technische Vorbereitungen wie Gerüstbau zum Malen des Bildes.

Vier Wandbilder sind dabei in München entstanden:

2001 an der Giebelwand des Umspannwerkes zur Nordendstraße neben dem Elisabethmarkt
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2003 am Quellenbunker am Auer Mühlbach
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2015 im Westend an der Front des Wohnprojektes in der Ligsalzstraße 8
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2016 an der Sachsenstraße am Rande des Rosengartens
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