Unterstützung für politische Gefangene in Mexiko

Foto: Lucía Baltazar

Seit fünf Jahren wird die Künstlerin Lucía Baltazar aus Guerrero zu Unrecht in mexikanischen Gefängnissen festgehalten. Das Colectivo Liquidámbar setzt sich unermüdlich für ihre Freilassung ein. Unterstützen Sie das Colectivo Liquidámabar. Lucía Baltazar und vier ihrer Mitgefangenen.

 

 

 

 

 

 

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Spendenaufruf zugunsten der Frauenbewegung PETRA in Bogotá

Wandbild des Projektes der Stiftung Colibries und der Frauenbewegung PETRA – El Cliente Putero
Foto: Wandbild des Projektes der Stiftung Colibries und der Frauenbewegung PETRA – El Cliente Putero

Der kolumbianische bewaffnete Konflikt hat neben vielen anderen schrecklichen Folgen die Zerstörung des Lebensprojekts von Tausenden von Frauen und ihren Familien zur Folge. Sie wurden bedroht, gefoltert, entführt oder körperlich und sexuell missbraucht und wurden gezwungen, ihre Territorien zu verlassen. Viele von ihnen geraten in die Großstädte und wurden zur Sexarbeit gezwungen. Einige von diesen Frauen haben die Frauenbewegung "PETRA Mujeres Valientes" gegründet. Sie werden von der Colibrí Foundation seit fast 3 Jahren in Bogotá unterstützt.

Die PETRA-Frauen haben geschafft, dass die JEP (Übergangsjustiz für den Frieden) ihre gegenwärtige Situation in der "Prostitution" und des Menschenhandels als ein Produkt des bewaffneten Konflikts im Land anerkennt.

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Unterstützung für die Gemeinde Riosucio Chocó in Kolumbien

Fotos: Gabriel Marrugo

Im Westen Kolumbiens, nah an der Grenze mit Panamá, fegte am 29. November ein schrecklicher Brand über einen großen Teil der Gemeinde Riosucio hinweg. 72 Familien haben ihr Zuhause und all ihr Hab und Gut verloren. Mehr als 350 Menschen sind betroffen, zwei von ihnen starben in den Flammen.

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Dringender Spendenaufruf: Honduras nach dem Tropensturm Eta

Spendenaufruf Honduras nach dem Tropensturm Eta

Liebe Freunde, Unterstützer*innen und Interessierte,

der Tropensturm Eta hat auch in Honduras ein unbeschreibliches Ausmaß an Verwüstung vor allem durch Überschwemmungen hinterlassen. 1,6 Millionen Menschen sind betroffen, Tausende haben alles verloren: Ihr Dach über dem Kopf, Tiere, Ernte, Saatgut…

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#Klimasolidarität - Unsere neue Plattform

#Klimasolidarität Jetzt!

Unsere neue Plattform
klimasolidaritaet.de ist online!
Weil der Klimawandel ein Problem ist, das alle Menschen bedroht. Weil wir die Menschenrechtsverletzungen dort aufzeigen möchten, wo unsere Konsumgüter entstehen – am Anfang der Produktion, beim Raubbau an Mensch und Natur. Weil die Verantwortung eines Konzerns nicht an der Ladentheke oder an der Landesgrenze endet. Aber vor allem, weil wir nicht nur über die Probleme reden wollen. Auf dieser Plattform zeigen wir, was Bürger*innen in Lateinamerika, aber auch hier in München und in Deutschland tun, um die Ursachen des Klimawandels zu bekämpfen.

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Kommunale partizipative Wandbilder in München

Wer wir sind

Wer wir sind
und wo wir sind: Pariser Straße 13, München

Aktuelles

Mitglieder der Garífunaorganisation Ofraneh protestierten vor dem Sitz der ermittelnden Polizei in San Pedro Sula
Mitglieder der Garífunaorganisation Ofraneh protestierten vor dem Sitz der ermittelnden Polizei in San Pedro Sula, Quelle: Honduras Solidarity Network

Garífuna fordern unabhängige Untersuchungskommission

Von Giorgio Trucchi
amerika21

Übersetzung: Ökubüro München
Sechs Monate nach dem gewaltsamen Verschwindenlassen von vier afro-indigenen Garífuna und einer weiteren Person in der Gemeinde Triunfo de la Cruz an der honduranischen Karibikküste fordern Familienangehörige und die Garífuna-Organisation (Ofraneh) eine unabhängige Untersuchungskommission. Sie soll den Namen Sunla (Garífuna für "Es reicht!") tragen. Die Kommission soll das tun, was der Staat bisher in keiner Weise geleistet hat: Die betroffenen Familien, Gemeindemitglieder und die Organisation Ofraneh mit ihrem Wissen, ihren Belangen und Rechten einbeziehen und das Verbrechen mit Hilfe von Spezialist:innen verschiedener Fachgebiete nach wissenschaftlichen Kriterien aufklären.


Präsident Hernández, hier mit dem Chef des US-Südkommandos, Craig Faller
Galt bislang als "zuverlässiger Partner der USA": Präsident Hernández, hier mit dem Chef des US-Südkommandos, Craig Faller, Quelle: @Presidencia_HN

Neue Ermittlungsergebnisse der US-Justiz zeigen enge Verbindungen und Zusammenarbeit des amtierenden Präsidenten mit Drogenkartellen

Von Andrea Lammers
amerika21

New York. Das Wahljahr 2021 beginnt für den honduranischen Präsidenten Juan Orlando Hernández ungünstig: Ein neues Dokument der Staatsanwaltschaft des Southern Distrikt von New York enthüllt weitere Verstrickungen des amtierenden Staatschefs mit Drogenkartellen aus den Jahren 2013 und 2014.


Der Gewerkschafter und Umweltaktivisten Félix Vásquez
Der Gewerkschafter und Umweltaktivisten Félix Vásquez wurde in seinem Haus in El Ocotal getötet, Quelle: defensoresenlinea

Von Andrea Lammers
amerika21

El Ocotal. Vier Männer haben am Abend des 26. Dezember den honduranischen Gewerkschafter und Umweltaktivisten Félix Vásquez in seinem Haus in dem Dorf El Ocotal (Gemeinde Santiago de Puringla, Departement La Paz) vor den Augen seiner Familienangehörigen exekutiert.