Das Ökumenische Büro für Frieden und Gerechtigkeit e.V. (Ökubüro) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Arbeitsort München eine*n

Referent*in für Mexiko

Das Arbeitsfeld der Stelle umfasst Advocacy-, entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit.
Dazu gehören:

Zusammenarbeit mit Menschenrechtsorganisationen und sozialen Basisgruppen, Kulturschaffenden,
Akademiker*innen etc. aus Mexiko und München
Zusammenarbeit mit Initiativen und Netzwerken, die sich mit dem Thema „Menschenrechte in Mexiko“
deutschlandweit, europaweit und international beschäftigen
Förderung des Dialogs zwischen mexikanischen Partner*innen und politischen Akteur*innen in Mexiko
und Deutschland sowie auf Ebene der Europäischen Union und der Vereinten Nationen
Planung, Durchführung und Evaluation von Veranstaltungen, Rundreisen und Seminaren mit mexikanischen
Partnerorganisationen in München und bundesweit
Mitarbeit bei der Durchführung von Projekttagen und weiteren schulischen und außerschulischen
Bildungs- und Kulturveranstaltungen
Öffentlichkeits- und Pressearbeit zu relevanten Themen und Aktivitäten
Zusammenarbeit mit den Aktiven und Ehrenamtlichen unseres Vereins

Titelbild des Jahresbericht 2019

Jahresbericht 2019

Der Jahresbericht 2019 des Ökumenischen Büros ist erschienen. Hier gehts zum Editorial.

Jahresberichtes 2019 als Download (PDF 4,5 MB)

#Klimasolidarität - Unsere neue Plattform

#Klimasolidarität Jetzt!

Unsere neue Plattform
klimasolidaritaet.de ist online!
Weil der Klimawandel ein Problem, das alle Menschen bedroht. Weil die Menschenrechtsverletzungen dort aufzeigen, wo unsere Konsumgüter entstehen – am Anfang der Produktion, beim Raubbau an Mensch und Natur. Weil die Verantwortung eines Konzerns endet nicht an der Ladentheke oder an der Landesgrenze. Aber vorallem, weil wir nicht nur über die Probleme reden. Auf dieser Plattform zeigen wir, was die Bürger*innen sowohl in Lateinamerika als auch hier in München, in Deutschland und in Europa tun, um die Ursachen des Klimawandels zu bekämpfen.

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Unternehmen und Staat in Honduras verantwortlich für Mord an Berta Cáceres

Juristen decken Mordkomplott und Plan gegen soziale Organisation COPINH und Gegner des Kraftwerks Agua Zarca auf. Nationale Behörden versagen

Von
Andrea Lammers
amerika21

Tegucigalpa. "Der honduranische Staat hat genügend Beweismittel in der Hand, um die Hintermänner des Mordes an Berta Cáceres und des versuchten Mordes an Gustavo Castro strafrechtlich zu verfolgen. Das ist bisher jedoch nicht passiert", betonte Roxanna Altholz, Dozentin an der University of California am 30. Oktober bei einer Pressekonferenz in der honduranischen Hauptstadt Tegucigalpa.

Kommunale partizipative Wandbilder in München

Wer wir sind

Wer wir sind
und wo wir sind: Pariser Straße 13, München

Veranstaltungen

Donnerstag, 16.04.2020
Theater, München, CARBON - Eine kleine Weltreise der Kohle, Theaterstück mit ausgezeichneter Resonanz, Theatergruppe mit großen Erfahrungen. #Klimasolidarität

CARBON - Eine kleine Weltreise der Kohle - ABGESAGT


Ort: Leider Abgesagt

Die Veranstaltung wird leider wegen der aktuellen Lage abgesagt und kann hoffentlich bald nachgeholt werden.
Sobald ein neuer Termin feststeht, informieren wir an dieser Stelle.


CARBON - Eine kleine Weltreise der Kohle

Ein Theaterstück mit ausgezeichneter Resonanz

Dazu:
Bilderausstellung der kolumbianischen Künstlerin Lina Hernandez

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Aktuelles

Der Anwalt und Umweltschützer Isaac Medardo Herrera Aviles. Quelle: laizquierdadiario

Von Peter Clausing
amerika21

Jiutepec, Morelos. Am 23. März ist  der Rechtsanwalt und Umweltaktivist Isaac Medardo Herrera Aviles in Juitepec im mexikanischen Bundesstaat Morelos ermordet worden. Jesús Peña vom Büro des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte in Mexiko verurteilte die Tat und forderte die zuständigen Behörden auf, Täter und Drahtzieher des Verbrechens zu ermitteln und zu bestrafen. Unbekannte bewaffnete Personen hatten nachts an die Tür des 60-Jährigen geklopft und ihn aus nächster Nähe erschossen.


Bewohner des Armenviertels El Chile in Tegucigalpa fordern Zugang zu Lebensmitteln
Bewohner des Armenviertels El Chile in Tegucigalpa fordern Zugang zu Lebensmitteln, Quelle: cofadehonduras

Steigende Infektionszahlen. Tränengas gegen Hungerrevolten. Mehrheit der Bevölkerung wegen Ausnahmezustand ohne Einkommen. Forderung nach Freilassung politischer Gefangener

Von HondurasDelegation
amerika21

Tegucigalpa. Am Donnerstag ist in Honduras der erste Tote, verursacht durch das Coronavirus SARS-CoV-2 in einem Krankenhaus in der nördlichen Handelsmetropole San Pedro Sula gemeldet worden. Bisher wurden 67 Menschen positiv auf das Virus getestet. Die meisten nachweislich Infizierten leben in der Hauptstadt Tegucigalpa und im Departamento Cortés.


  • Verschiebung von Hauptversammlungen angesichts der Pandemie sinnvoll
  • Sonderregeln dürfen zentrale Aktionärsrechte nicht aushebeln
  • Virtuelle Hauptversammlungen ohne Fragerecht gehen zu weit

Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre und seine Mitgliedsorganisationen begrüßen die Entscheidung vieler Unternehmen, die Hauptversammlungen wegen der Corona-Krise zu verschieben. Auch sorgfältig abgewogene Sonderregelungen für die Zeit der Krise sind vorstellbar. Die laut Medienberichten für heute geplante Eiländerung des Aktiengesetzes, nach der auch virtuelle Hauptversammlungen ohne Präsenzpflicht und richtige Aussprache möglich werden sollen, geht aber zu weit. Die Pandemie darf nicht als Vorwand dienen, Aktionärsrechte mehr als notwendig einzuschränken.