Titelbild des Jahresbericht 2017

Jahresbericht 2017 erschienen

Der Jahresbericht 2017 des Ökumenischen Büros ist erschienen. Hier gehts zum Editorial.

Jahresberichtes 2017 als Download (PDF 2,8 MB)

Titelbild des Jahresbericht 2017

Hast Du unsere Factsheets 2017 schon gelesen?

 

Freihandel in Zentralamerika: (k)ein Modell für eine nachhaltige Entwicklung(?)!

Menschenrecht Migration: Flucht und Wanderungsbewegungen aus Zentralamerika in die USA 

Die perfekte Stadt: Charter Cities (Modellstädte)


Einen Überblick von alllen unseren Factsheets bekommst Du hier

„Wir Frauen bewegen die Welt“ (Text und Video)

Das Red de Mujeres de Matagalpa (Frauennetzwerk von Matagalpa), ein Sprachrohr der Frauen in Nicaragua, erhebt auch auf der Straße die Stimme. Die Aktivistin Maria Auxiliadora Romero Cruz sprach Mitte August mit der Brigade aus 2017 über die Verschlechterung der Situation von Frauen in Nicaragua.

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Unternehmen und Staat in Honduras verantwortlich für Mord an Berta Cáceres

Juristen decken Mordkomplott und Plan gegen soziale Organisation COPINH und Gegner des Kraftwerks Agua Zarca auf. Nationale Behörden versagen

Von
Andrea Lammers
amerika21

Tegucigalpa. "Der honduranische Staat hat genügend Beweismittel in der Hand, um die Hintermänner des Mordes an Berta Cáceres und des versuchten Mordes an Gustavo Castro strafrechtlich zu verfolgen. Das ist bisher jedoch nicht passiert", betonte Roxanna Altholz, Dozentin an der University of California am 30. Oktober bei einer Pressekonferenz in der honduranischen Hauptstadt Tegucigalpa.

Honduras vor den Wahlen: Kein Recht, Menschenrechte zu verteidigen

MÜNCHEN (oekubuero). Vom 1. bis zum 8. September 2017 fand die mittlerweile dritte Delegationsreise des Honduras Forums Schweiz statt, an der unsere Honduras-Referentin im Zuge ihrer Dienstreise als Bürgerin des Nachbar"kantons" ebenfalls teilgenommen hat. Vielen Dank an das Honduras Forum Schweiz für diese Möglichkeit!

Im folgenden der Abschlußbericht der Reise und vorab einige persönliche Eindrücke: 

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und wo wir sind: Pariser Straße 13, München

Veranstaltungen

Samstag, 21.04.2018

"Die große Gier nach Rohstoffen"

19. Zentralamerikatag der Evang.-Luth. Kirche in Bayern

Gold, Silber, Kupfer – zahlreiche Rohstoffe, die wir zur Energieerzeugung benötigen, als Schmuck tragen oder in Hightech-Produkten verbauen, stammen aus Zentralamerika.

Für die Förderländer weckt der Abbau von Rohstoffen („Extraktivismus“) die Hoffnung auf Wirtschaftswachstum, Entwicklung sowie steigende Staatseinnahmen. In der Praxis hingegen entstehen in den von Bergbaukonzessionen betroffenen Regionen häufig Konflikte, weil den dort lebenden Menschen die Vertreibung droht bzw. deren Felder, Flüsse und Trinkwasservorkommen vergiftet werden.

Weitere Infos und Anmeldung hier


Samstag, 14.07.2018

Filmvorführung: "Chocolate de Paz"

zum zweiten Mal in München!
Proyección de la película "Chocolate de Paz". Click en "Weiterlesen" para mas información en Español.

Die Friedensgemeinde San José de Apartadó in Kolumbien weigert sich seit ihrer Gründung 1997 Partei für eine der im bewaffneten Konflikt beteiligten Gruppen zu ergreifen – Paramilitärs, Guerillagruppen oder die Armee – und kämpft mit gewaltfreien Mitteln für ein Leben in Frieden...  (Click auf Weiterlesen) 

Spanisch mit deutschen Untertiteln
Eintritt frei
Anschließende Diskussion

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Freitag, 12.10.2018

Partizipativer Kongress: Freihandel und Investitionsschutz in Zentralamerika – Folgen, Widerstand und Alternativen

Vorankündigung – weitere Informationen folgen im Laufe des Jahres

 Die Region Zentralamerika ist über zahlreiche Handelsabkommen in die globalisierte Wirtschaft und Wertschöpfungsketten eingebunden. Am bedeutendsten sind dabei das Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten CAFTA-DR sowie das Assoziierungsabkommen zwischen Zentralamerika und der Europäischen Union.

 Verfechter einer neoliberalen Politik sehen im freien Warenverkehr die beste Möglichkeit zum Erreichen von Wirtschaftswachstum und damit zum Überwinden der Armut. Allerdings wurde in den letzten Jahren zunehmend deutlich, dass das damit verbunden Wirtschaftsmodell zu mehr sozialer Ungleichheit, Zerstörung der Umwelt und von Lebensgrundlagen sowie zu sozialen, zum Teil gewaltsamen, Konflikten geführt hat.

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Aktuelles

Eine Mutter fordert Gerechtigkeit für den Feminizid ihrer Tochter. Foto: Red TDT

Die Botschaft der Gerechtigkeit

Obwohl sich nur eine kleine Gruppe von Mexikaner*innen beruflich der Verteidigung der Menschenrechte widmet, vereint dieser Kampf viele Menschen. Da ist die Frau mit ihrer Einkaufstüte; sie sucht ihre seit 2010 verschwundene Tochter. Der Junge auf dem Skateboard prangert in den sozialen Medien die willkürlichen Verhaftungen seiner Freunde an. Die Freundinnen, die die Straße überqueren, nehmen an den Märschen gegen Feminizid (Frauenmord) in Mexiko teil. Der Mann mit dem Hut ist Journalist und deckt Korruptionsfälle auf. Es gibt so viele Gründe, das alles zu tun, wie es Leute gibt, die durch die Straßen laufen.

Cristina Valdivia Caballero

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Vorstandsmitglied der Farc-Partei in Kolumbien festgenommen

Interpol-Haftbefehl vollstreckt. US-Antidrogenbehörde DEA wirft Santrich Drogenhandel vor. Auslieferung gefordert. Protest und Kritik an Festnahme

Aus amerika21 von Ani Dießelmann

 

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Text und Video: Den Klimawandel überleben

Ein Ausblick über die Selbstorganisation in Esquipulas, um den Klimawandel in Nicaragua zu überleben
In Nicaragua sind die Folgen des Klimawandels unübersehbar geworden. Die Klimawandelfolgen äußern sich unter anderem in dem veränderten Beginn der Regenzeit, mehr Trockenheit, vermehrtem Regen und der Verstärkung der Naturphänomene El Niño und La Niña, erklärt Sergio Saenz.

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DESA-Chef Castillo vor dem Gerichtssaal. Weitere Auftraggeber sind noch immer frei. Foto: COPINH

Mutmaßlicher Drahtzieher für den Mord an Berta Cáceres kommt vor Gericht

TEGUCIGALPA (oekubuero – 12.3.2018). Gegen einen der mutmaßlichen Auftraggeber*innen des Mordes an Berta Cáceres, den Präsidenten des Unternehmens Desarollos Energéticos S.A. (DESA), Roberto David Castillo Mejía wird Anklage erhoben. Das entschied ein Gericht in Honduras’ Hauptstadt Tegucigalpa nach 20-stündiger Verhandlung am Freitag, 9. März 2018.  Die DESA war bis zum Sommer 2017 Vertragspartnerin des Siemens Joint Ventures Voith Hydro aus Heidenheim für das Wasserkraftwerk Agua Zarca. David Castillo, Absolvent der West Point Militärakademie in den USA und vormals Geheimdienstoffizier der honduranischen Streitkräfte, wurde just am 2. März 2018, dem zweiten Jahrestag des Mordes an Berta Cáceres und versuchten Mordes an Gustavo Castro, festgenommen, als er vom Flughafen San Pedro Sula aus das Land verlassen wollte.

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Agresiones contra personas defensoras de derechos humanos en Oaxaca

Múnich, Alemania; Ciudad de México, 11 de marzo 2018

La Oficina Ecuménica por la Paz y la Justicia de Múnich, Alemania condena vehementemente las agresiones de las que ha sido objeto la defensora oaxaqueña Silvia Gabriela Hernández Salinas

El pasado 23 de febrero comenzaron una serie de agresiones hacia la defensora de derechos humanos Silvia Gabriela Hernández Salinas, cuando personas a bordo de una motocicleta intentaron sustraerle su teléfono celular. El día 26 de febrero, cuando regresó a su casa se percató que ésta había sido objeto de allanamiento ilegal de morada.

Según la experta para México de esta Oficina, Cristina Valdivia Caballero, se ve un modus operandi detrás de lo que le ocurrió a Silvia, pues en lo que va del año han habido varios allanamientos de morada de personas defensoras y activistas de Oaxaca.

“El gobierno de Oaxaca debe esclarecer estos hechos de manera inmediata y evitar así a que pasen a formar parte de la interminable lista de casos impunes que existen en el estado”, expresó Valdivia Caballero.

Finalmente expresamos nuestra solidaridad con las personas defensoras de derechos humanos en Oaxaca y en todo México, que han sido objeto de agresiones por su trabajo.

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