Vergangene Veranstaltungen

Samstag, 18.09.2021

Desaparición forzada: ¿Cómo pueden alcanzar justicia las familias y comunidades afectadas? El ejemplo del comité garífuna SUNLA en Honduras

WORKSHOP (en Español)
El 18 de septiembre se cumplirán 14 meses desde que Albert Sneider Centeno, Suami Mejia, Gerardo Tróchez und Milton Martinez han sido desaparecidos en Triunfo de la Cruz Honduras. En el marco de la Conferencia digital de la Mesa Redonda América Central de Alemania “Centroamérica: las crisis del Estado de derecho” les invitamos muy cordialmente a dos horas de debate e intercambio (en Español) con la Coordinadora General de la Organización Fraternal Negra de Honduras (OFRANEH), Miriam Miranda y Don Pablo Centeno Pitio (padre de Albert Sneider Centeno)

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Donnerstag, 19.08.2021

RESISTENCIA INDÍGENA: DEFENSA DE LA VIDA Y EL TERRITORIO


Ort: Raum 468, Agathe-Lasch-Hörsaal - Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg

Einladung zum Vortrag "RESISTENCIA INDÍGENA: DEFENSA DE LA VIDA Y EL TERRITORIO"
von Leandro Janamejoy, der ein Stipendium der Elisabeth-Selbert-Initiative beim Öku-Büro absolviert.

Vortrag auf Spanisch, an der Uni Hamburg rund um die Frage:
Ponencia en Español, en la Universidad de Hamburgo, alrededor de la pregunta:
¿Cómo afecta la problemática de la comunidad Inga al resto del país y de América Latina?

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Dienstag, 20.07.2021

Mexiko: Journalismus gegen “Zonen des Schweigens”


Ort: Online

Mexiko ist eines der gefährlichsten Länder für Medienschaffende. Allein im letzten Jahr wurden 231 Angriffe registriert und 13 mexikanische Journalist*innen kamen gewaltsam ums Leben - nur in den Kriegsgebieten Afghanistan und Syrien waren es mehr. Die Verstrickung von Politik und organisiertem Verbrechen macht die unabhängige Berichtserstattung lebensgefährlich und verwandelt vor allem ländliche Gebiete Mexikos in „zonas de silencio“ (Zonen des Schweigens).

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Donnerstag, 24.06.2021

Keine Folter mehr in Mexiko? – Wie der mexikanische Staat die Augen verschließt

¿Se erradicó la tortura en México? – la negación del Estado mexicano de enfrentarse a la realida

Online-Veranstaltung

Laut der mexikanischen Regierung wenden Sicherheitskräfte keine Folter mehr an. Berichte von Menschenrechtsorganisationen belegen hingegen das Gegenteil: Um Geständnisse zu erpressen und vermeintlich Schuldige zu bestimmen, foltern Sicherheitskräfte nach wie vor.

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Dienstag, 22.06.2021

Mexiko darf kein “Land des Schweigens” werden


Ort: Online

Die Veranstaltung kann so, wie sie im Newsletter Juni 2021 angekündigt wurde (Dienstag, 22. Juni 2021) leider nicht stattfinden, sondern muss auf Mitte Juli verschoben werden. Sobald wir den genauen Termin wissen, werden Sie ihn hier erfahren.


Donnerstag, 17.06.2021
Resistencia No-Violenta, MINGA Indigena, Autoridad y Posiciones de Poder
Layout: Cindy Arias Ospina

Indigene und gewaltfreie Widerstand - Formas no violentas de resistencia y la Minga Indígena


Ort: Online - Zoom und Gäste-Inputs auf Youtube

Seit Ende Mai unterstützen wir die Reihe "Formación Política para Gente de a Pie", koordiniert von Aluna Minga e.V. und der Universidad de Antioquia (in Medellín). Die Reihe entstand als Reaktion auf die staatliche Repression der Protesten, die am 28.05 in Kolumbien begannen.

In diesem vierten Einlass moderiert unser Kolumbienreferent zum Thema indigener und friedlicher Widerstand, Autorität und politische Macht.
Die Veranstaltung findet nur auf Spanisch statt. Wir freuen uns auf Deine Teilnahme.

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Donnerstag, 10.06.2021

¿Que pasá en El Salvador? Demokratische Institutionen unter Druck


Ort: Onlineveranstaltung via Zoom

Auf der Veranstaltung werden wir mit Omar Flores von der Menschenrechtsorganisation FESPAD sowie mit der suspendierten Mitarbeiterin des Instituts für den Zugang zu öffentlichen Informationen (IAIP), Claudia Liduvina Escobar, über die aktuelle Lage in El Salvador und die Angriffe des Präsidenten Nayib Bukele auf die demokratischen Institutionen des Landes sprechen.

 

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Sonntag, 23.05.2021

Dok.fest München @home 2021

Das DOK.fest MÜNCHEN @home 2021 findet auch in diesem Jahr online statt. Vom 05. bis zum 23. Mai werden 131 Filme aus 43 Ländern gezeigt. Darunter sind auch drei Filme aus unseren Partnerländern Kolumbien und Mexiko

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Freitag, 21.05.2021

Internationale Schiedsgerichtsbarkeit und Straffreiheit für Multinationale


Ort: https://tinyurl.com/iaci-chev-rwe

Als Unterstützung der Union der Betroffenen der Erdölförderung in Ecuador (UDAPT) hinterfragt diese Online-Veranstaltung das Funktionieren des Investor-to-Staat-Streitbeilegungssystems (ISDS). Der Fall der Ölverschmutzung im ecuadorianischen Amazonasgebiet wirft die Frage auf, wie ein Schiedsspruch den Staat Ecuador anweisen kann, die Vollstreckung des Urteils der eigenen Justiz zu verhindern, und wie dieser Schiedsspruch aufgehoben werden kann. Ergänzt wird die Diskussion mit dem Fall des Energiekonzerns RWE und die Rechtmäßigkeit des ISDS-Systems nach europäischem Recht im Rahmen des Energiecharta-Vertrags.

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Dienstag, 18.05.2021

Honduras: Institutioneller Rassismus und die Verweigerung von Partizipation


Ort: Podiumsdiskussion ONLINE (auf Spanisch)

OFRANEH und das Garifuna-Komitee für die Untersuchung und Suche nach dem Verschwundenen von Triunfo De la Cruz (SUNLA) laden ein zum Forum "Institutioneller Rassismus und die Verweigerung des Zugangs zu Wahrheit und Gerechtigkeit für das Volk der Garifuna im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Verschwindenlassen in Triunfo De la Cruz, Honduras". Mit Miriam Miranda (OFRANEH), Pablo Centeno (Vater des verschleppten Snider Centeno), Gustavo Castro (Otros Mundos Chiapas; Mitglied von SUNLA), Edy Tábora (Anwalt). Moderation: Jessica Fernández (Universität Lissabon)

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Samstag, 17.04.2021

22. Zentralamerikatag der Evang.-Luth. Kirche in Bayern: Zentralamerika – wie weiter? Corona-Krise, Hurrikans und Wahljahr


Ort: Onlineseminar

Der Zentralamerikatag findet diesmal online und komplett zweisprachig in Deutsch und Spanisch statt, für Übersetzung ist gesorgt. Wir freuen uns über Teilnehmende aus Zentralamerika und dem deutschsprachigen Raum.
Wir haben Expert*innen aus Honduras, El Salvador, Nicaragua und Costa Rica und Deutschland eingeladen, um mit Ihnen über die Entwicklungen in ihren Ländern und der ganzen Region zu diskutieren.

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Mittwoch, 07.04.2021

Coal and resistance in Colombia: a critical perspective after a year of pandemic


Ort: Webinar. See registration link

In ganz Europa beginnen Regierungen den Kohleausstieg und schließen Steinkohlebergwerke. Gleichzeitig importiert Europa weiterhin Steinkohle und lagert die Zerstörung von Ökosystemen und Ortschaften nach Kolumbien und anderswohin aus. Kann man immer noch über Kolonien sprechen? Und wie ist die Situation in diesen Kohleregionen Kolumbiens, nach einem Jahr Kampf gegen COVID19? - Veranstaltung in englischer und spanischer Sprache.

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Dienstag, 30.03.2021
Quelle: Wikipedia, Hour.poing

Still burning: Coal, Colonialism & Resistance - book launch

https://www.eventbrite.com/e/still-burning-coal-colonialism-resistance-book-launch-tickets-144389088651

Kohle ist kolonial, Kohle zerstört Ökosysteme und Gemeinden – und Kohle ist ein Klimakiller. In ganz Europa beginnen Regierungen den Kohleausstieg und schließen Steinkohlebergwerke. Gleichzeitig importiert Europa weiterhin Steinkohle und lagert die Zerstörung von Ökosystemen und Ortschaften nach Russland, Kolumbien und anderswohin aus. Aktivist*innen aus Russland und Kolumbien berichten von ihren Realitäten am anderen Ende der Steinkohle-Lieferketten. Ist es wirklich möglich, Kohle, Stahl oder das herrschende Wirtschaftssystem „grün“ zu machen, ohne die Machtverhältnisse in Frage zu stellen, die den Klimakrisen zugrunde liegen? Wie können Steinkohle-Lieferketten durchbrochen, die Illusion grüner kapitalistischer Lösungen entlarvt und echte Lösungen möglich gemacht werden?  - Veranstaltung in englischer Sprache

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Freitag, 26.03.2021

„Wir werden nicht schweigen“


Ort: Online

„No nos callarán“

Strategien mexikanischer Journalist*innen gegen Drohungen und Gewalt
Gemeinsame Online-Veranstaltung von Amnesty International, Brot für die Welt, Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko, Ökumenisches Büro München, in Kooperation mit Reporter ohne Grenzen
Mit Ausschnitten aus dem Film „Silence Radio“

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Donnerstag, 25.03.2021
Foto: Leonel George

Aus Recht wird Unrecht! Kriminalisierung von Menschenrechtsverteidiger*innen in Zentralamerika


Ort: Online, Zoom-Meeting

Welche Auswirkungen hat die Kriminalisierung auf Menschenrechtsverteidiger*innen? Wer profitiert von den zahlreichen Kriminalisierungsprozessen? Vor allem aber: Welche Strategien gegen Kriminalisierung gibt es und wo kann Unterstützung geleistet werden? Diese Fragen wollen wir zusammen mit Gästen aus Guatemala, Honduras und El Salvador diskutieren und Handlungsempfehlungen für Politik und Zivilgesellschaft aus der neuen Publikation "Kriminalisieurng von Menschenrechtsverteidiger*innen in Zentralamerika" vorstellen

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