Info-Blatt 60 Das Ökumenische Büro wird 20!

Editorial

20 Jahre Ökumenisches Büro. 20 Jahre Mittelamerika-Solidarität mit Höhen und Tiefen. Das ist ein Grund zum Feiern.
Als sich 1983 eine Gruppe Studierender entschließt,  dem Ruf der sandistischen Regierung zu folgen und als Brigade nach Nicaragua zu fahren, hätten sie sicherlich nicht gedacht, dass 20 Jahre später eine institutionalisierte Struktur die Solidaritätsarbeit mit Mittelamerika professionell organisiert.

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Vom Politikum der Brigaden zur Politisierungsarbeit

Das Ökumenische Büro für Frieden und Gerechtigkeit wird 20 Jahre alt. Mit diesem Artikel wollen wir die politische Geschichte und Entwicklung des Ökumenischen Büros dokumentieren. Aktive und ehemalige AktivistInnen* diskutierten anhand des Beispiels der Brigaden nach Nicaragua sowie El Salvador und der Friedenscamps nach Chiapas über die diversen politischen Einflüssen unterworfene Entwicklung der Arbeit des Büros.

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Von Bleiwüste handgeschnitzt zu Kommunikation mit Stil

Was hatten das Info-Blatt und die FMLN anno 1989/90 gemeinsam? Naaa? Sie kommen in aller Unscheinbarkeit überraschend groß raus und verlassen sich beim Neu-Start auf eine treue, schon jahrelang aktive, kundige, engagierte Basis, um das Notwendige zu tun.

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Lieblingsbilder

"Was ist Dein Lieblingsfoto aus 20 Jahren Ökumenischem Büro - und warum ist es gerade dieses?" Das haben wir Aktive und ehemals Aktive, Hauptamtliche und ehemals Hauptamtliche gefragt. Hier ist, was wir an Antworten bekommen haben

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Im Jubiläumsjahr alles paletti?

Die Zeiten werden schwieriger – das gilt insbesondere für Initiativen wie das Ökumenische Büro, die einen Löwenanteil ihres Haushalts aus öffentlichen und kirchlichen Fördergeldern bestreiten.

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CENIDH

Das Centro Nicaragüense de Derechos Humanos (CENIDH) setzt in seiner Arbeit den Schwerpunkt auf die politischen und sozialen Menschenrechte. Der Kontakt entstand Anfang der 90er Jahre.

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Kulturreferat

Das Kulturreferat der Landeshauptstadt München fördert seit 1991 das Ökumenische Büro mit einem jährlichen Zuschuss für die laufenden Ausgaben. Über diese institutionelle Förderung hinaus besteht eine kontinuierliche Kooperation bei der Durchführung kultureller Veranstaltungen, meist mit Gästen aus Zentralamerika.

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OIKOS Solidaridad

OIKOS Solidaridad ist 1998 aus der früheren Partnerorganisation Socorro Luterano Salvadoreño hervorgegangen. Der Kontakt entstand bereits Mitte der 80er Jahre. Seit dem Ende des Bürgerkrieges 92 führen wir gemeinsam regelmäßig Solidaritätsbrigaden durch.

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Wolfgang Döbrich

Kirchenrat und Lateinamerikabeauftragter der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Geschäftsführer des FA-KED.

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Movimiento Comunal Matagalpa (MCM)

Der Kontakt besteht seit Sommer 1998, als nach der Trennung vom langjährigen Projektpartner AEPCFA/Asociación de Educa-ción Popular Carlos Fonseca Amador eine Delegation des Ökumenischen Büros das MCM als neuen Projektpartner fand, mit dem die Brigadenprojekte fortgesetzt werden konnten.

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Miguel Agustín Pro Juárez

Seit 1995 besteht eine Kooperation mit der mexikanischen Menschenrechtsorganisation „Miguel Agustín Pro Juárez“. Besonders wichtig war die Zusammenarbeit beim Aufbau der Deutschen Mexiko-Menschenrechts-Koordinationsstelle.

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Ulf Baumgärtner

ist ein Urgestein der Mittelamerikasolidaritätsarbeit. Viele Jahre war er in der Infostelle El Salvador und der Kaffeekampagne El Salvador aktiv und hat jedes Jahr mit dem Ökumenischen Büro und anderen Gruppen das Koordinationstreffen der El Salvador-Solidaritätsgruppen vorbereitet.

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BUKO (Bundeskoordination Internationalismus)

Der 1977 in München gegründete Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen BUKO, heisst seit 2002 die Bundeskoordination Internationalismus (also immer noch BUKO) und ist ein Zusammenschluss von derzeit ca. 150 entwicklungspolitischen Gruppen und internationalistischen Basisinitiativen in der Bundesrepublik. Das Ökumenische Büro ist Mitglied in der BUKO.war jahrelang im El Salvador Komitee in München aktiv und zuletzt im Bündnis gegen die Nato-Sicherheitskonferenz.

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Nicaragua-Hilfe e. V., Ebersberg

Die Nicaragua-Initiative Diriomito Nicaragua-Hilfe e. V., Ebersberg, und das Ökumenische Büro blicken auf eien fast zwanzigjährige Zusammenarbeit zurück, die vor allem in gemeinsamen Veranstaltungen und regelmäßigem Informationsaustausch besteht.

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Ángel Ibarra

Der Kontakt zu Ángel Ibarra ist ein sehr persönlicher und einer der ältesten. Die Kontaktaufnahme erfolgte unter sehr dramatischen Bedingungen, als der Arzt im Jahr 1983 zusammen mit dem Bischof der Lutherischen Kirche El Salvadors, Medardo Gomez, verhaftet wurde, und das Ökumenische Büro sich für die Freilassung der beiden einsetzte.

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SERAPAZ

Die Organisation Serapaz (Servicios y asesoría a la paz) mit ihrem Vorsitzenden Bischof Samuel Ruiz, die im Konflikt in Chiapas vermittelt, ist seit ihrer Gründung - wie bereits ihre Vorgängerorganisation CONAI - Kooperationspartnerin des Ökumenischen Büros.

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Das Informationsbüro Nicaragua e. V., Wuppertal

das heuer sein fünfundzwanzigjähriges Jubiläum feiert, war und ist unser wichtigster Gesprächpartner, wenn es um die Situation in Nicaragua geht. Der Kontakt besteht seit das Ökumenische Büro Brigaden nach Nicaragua schickt.

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