"Wenn der Staat keinen Schutz gewährt... Rechtsstaatlichkeit unter Beobachtung in Guatemala, Honduras und Mexiko"

Am 10. Dezember 2013 ist der 65. Jahrestag der von der Generalversammlung
der Vereinten Nationen beschlossenen "Allgemeinen Erklärung der
Menschenrechte". Auf diese grundlegende Erklärung folgten weitere
Beschlüsse auf internationaler Ebene, die in den aktuellen Konflikten um
Land, Ressourcen und Rechtsstaatlichkeit eine große Rolle spielen. Die
Veranstaltung zeigt an konkreten Beispielen, welche Rechtsbrüche in
Mittelamerika und Mexiko vorliegen und was auf nationaler und
internationaler Ebene für die Umsetzung der Menschenrechte getan werden
kann.

Programm:

Die Lage der Menschenrechte aus entwicklungspolitischer Sicht
Thilo Hoppe MdB a.D.
ehem. Vorsitzender des Bundestagsausschusses für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Menschenrechte in Mittelamerika und Mexiko
Dr. Carola Hausotter
Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko


Fallbeispiele:
Jocotán – Minenprojekt in Guatemala
Mareike Erhardt, Brot für die Welt Württemberg
Pueblo Cheran – Rodung von Urwald in Mexiko
Rainer Lang
Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ)
Alberto Patishtán – Ein Beispiel für Justizwillkür in Mexiko
Juliane Rutsch,Journalistin
Menschenrechtsbeobachtung in Honduras zu den Wahlen 2013
Andrés Schmidt,Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit


Menschenrechte einfordern – Chancen und Grenzen der Zivilgesellschaft
Dr. Christiane Schulz
Beraterin für Menschenrechte
Anschließender Ausklang mit mexikanischen Köstlichkeiten

Eine Veranstaltung von: Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildung (ZEB)
In Kooperation mit: aktion hoffnung, Círculo Latino, Deutsche
Menschenrechtskoordination Mexiko, DMRKM, El Mero Mexicano, Engagement
Global gGmbH, Haus der Katholischen Kirche Stuttgart, Ökumenische
Initiative Mittelamerika e.V., Partner Südmexikos und Stiftung
Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ)

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