MAIZ

Anhand des Länderkontexts Mexiko – dem Ursprungsland des Maises – werden in der Performance MAIZ verschiedene Perspektiven und Gründe um das Aussterben der Kulturpflanze aufgezeigt. Dabei wird sowohl auf die kulturelle und biologische Vielfalt des Getreides – einem der Grundnahrungsmittel in Lateinamerika – wie auch auf sozio-ökonomische Auswirkungen und globale Zusammenhänge eingegangen.

Gerade durch die gegenwärtige Auseinandersetzung um Megafusionen im Agrarbereich (DuMont- Syngenta oder Monsanto-Bayer) greifen wir mit Maiz ein kontrovers diskutierbares Thema auf.

Im Anschluss an die Performance –bestehend aus einer bilingualen Lesung (spanisch-deutsch) mit Musik und Elementen aus Theater/Tanz, sowie einer Videoinstallation– wird dem Publikum die Möglichkeit gegeben, sich über die Themeninhalte auszutauschen.

Anschließend werden wir den Vortrag eines Vertreters des SoLawi Donihofs hören, um die Verknüpfungspunkte von alternativer Ernährung und Autonomie mit Mexiko und Europa, bzw. Deutschland gemeinsam zu diskutieren.

In Kooperation mit Solawi Donihof und mit Unterstützung des Kulturreferates München

EineWeltHaus München, Schwanthalerstr. 80, Werkstatt Raum

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