Der Kampf gegen den Klimawandel als kommunitäre Praxis

In Zentralamerika ist der Klimawandel längst Realität. Mit dessen Folgen müssen sich die Menschen Jahr für Jahr auseinandersetzen. Extreme Dürre, Überschwemmungen und immer wieder auftretende Wirbelstürme bedrohen das Leben vor allen der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern. Für sie es keine Option zu warten, bis die große Politik effektive Maßnahmen gegen den Klimawandel verabschiedet und umsetzt.

Gemeinsam mit dem Movimiento Comunal und mit einer Förderung der Schmitz-Stiftung-Stiftungen haben wir von Februar bis August dieses Jahres ein Projekt zur „Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel in 15 Gemeinden“ durchgeführt.

Auf der Veranstaltung berichten Mitglieder des Movimiento Comunal Nicaragüense (MCN) über dieses Projekt und die konkreten Aktivitäten und Möglichkeiten ländlicher Gemeinden, sich gegen die negativen Auswirkungen des Klimawandels zur Wehr zu setzen, sowie selbst einen integralen Beitrag zum Umweltschutz auf kommunaler Ebene zu erreichen. Die Anstrengungen lokaler Organisationen zeigen im Kleinen auf, wie nachhaltige ländliche Entwicklung einen integralen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Gleichzeitig nährt dies die Hoffnung, dass es noch möglich sein kann, den Wettlauf gegen den Klimawandel zu gewinnen.

Die Onlineveranstaltung wird über die Plattform Zoom durchgeführt
Fragen und Anmeldung unter: nica@oeku-buero.de, Tel.: 089 448 59 45

Gefördert durch Engagement Global mit Mitteln des

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