Vergangene Veranstaltungen

Samstag, 18.07.2020

Dialogo por una Verdad Diversa en el Exilio


Ort: Online: über: https://www.facebook.com/ComisionVerdadC

En reconocimiento a la importancia del Día Internacional del Orgullo LGBTIQ+ les invitamos a participar en un Diálogo Virtual organizado por La Comision de la Verdad de Colombia, con el fin de visibilizar las problemáticas experimentadas por las personas lesbianas, gay, bisexuales, transgenero y de otras identidades o expresiónes de la diversidad en el marco del conflicto armado en este país. Este será un espacio donde esperamos que les participantes puedan compartir acerca de sus experiencias de convivencia en la sociedad colombiana y en el exilio.
Con el apoyo de la ÖkuBüro, Aluna Minga, Unidos por La Paz Alemania, la Colectiva de Mujeres Refugiadas y Exiliadas (España), entre otras.
Hora: Madrid/Alemania. 05:30pm
Transmisión en vivo en los canales de la Comisión de la Verdad: facebook.com/ComisionVerdadC - ó - youtube.com/c/ComisióndelaVerdad
Les esperamos !!!
Einladung auf Facebook | Invitación en Facebook -
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Donnerstag, 25.06.2020
Karla Lara (re) am 8. März 2020 mit Miriam Miranda und Garifuna-Aktivistinnen.
Karla Lara (re) am 8. März 2020 mit Miriam Miranda und Garifuna-Aktivistinnen. Quelle: Giorgio Trucchi

Widerstand in COVID19-Zeiten: Online-Gespräch und Musik mit der honduranischen Musikerin und Aktivistin Karla Lara


Ort: online

Honduras ist eines der gefährlichsten Länder weltweit für Umweltaktivist*innen, die Feminizid-Rate ist eine der höchsten in der gesamten Region. Hinter einer demokratischen Fassade herrscht, gestützt von der US-Regierung ein nationaler Sicherheitsrat. Staat, Wirtschaft und organisiertes Verbrechen sind eng miteinander verwoben. Inmitten dieses Szenarios und jetzt auch noch unter den besonders repressiven Bedingungen der COVID19-, Dengue- und Hungerkrise kämpfen die sozialen Bewegungen weiter.

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Dienstag, 23.06.2020

Online-Veranstaltung: Die Corona-Krise in El Salvador und die Auswirkungen auf die salvadorianische Umweltbewegung und die Zivilgesellschaft


Ort: Zoom-Meeting

Bei dieser Online-Veranstaltung wird uns Zulma Larín, vom „Kommunitären Umweltnetzwerk El Savadors“ (RACDES) über die aktuelle Situation in El Salvador und der sich auch dort ausbreitenden CORONA Pandemie berichten. Der Schwerpunkt der Veranstaltung soll dabei vor allem auf den politischen und sozialen Folgen der Krise liegen und besonders auch darauf, was dieses neue Szenario für die Umweltbewegung, Zivilgesellschaft sowie den Schutz der natürlichen Ressourcen bedeutet.

 

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Donnerstag, 18.06.2020

Erinnerung, Widerstand und Engagement fürs Leben!


Ort: Online - Anmeldung unter https://frama.link/registrationevent180620

Información en Español aquí!
Drei indigene Aktivist*innen aus Kolumbien, die im temporären Exil im spanischen Staat leben, berichten und diskutieren über die Entwicklung in ihren Territorien seit dem Friedensabkommen.

Clara María Ávila Peña ist Gemeindeaktivistin des Nasa Volkes und feministische Aktivistin des Kollektivs "Diverse Women and Peace". Paola Andrea Ararat Nazarit kämpft für die Rechte der afrokolumbianischen Bevölkerung in Norte del Cauca. Gabriel Marrugo Ávila arbeitet seit 15 Jahren als Verteidiger der indigenen Gemeinden in der Region Bajo Atrato im Departement Chocó.
Eine Veranstaltung des Nodo Alemania der Kolumbianischen Wahrheitskommission in Kooperation mit dem Ökubüro und zahlreichen weiteren Mitveranstalter*innen.

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Dienstag, 16.06.2020

Vallecito – Ort des Kampfes und der Hoffnung

Einladung zum online-Seminar

Miriam Miranda (OFRANEH) berichtet über die aktuellen Kämpfe der afro-indigenen Garífuna

Die afro-indigenen Garífuna in Honduras sind seit 1978 organisiert. Ihre Organisation OFRANEH unterstützt die Gemeinden unermüdlich im Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen, Landraub, Rassismus und Korruption. Denn das Gebiet, das die Garífuna bewohnen, ist von Staat und Unternehmen heiß begehrt. Die Atlantikküste von Honduras ist attraktiv für Tourismusprojekte, Sonderentwicklungszonen (sogenannte Modellstädte) und für die Agrarindustrie.
Miriam Miranda ist Koordinatorin von OFRANEH und setzt sich mit ihrer Organisation seit 30 Jahren für die Rechte der Garífuna ein. Und sie arbeitet gemeinsam mit ihren Mitstreiter*innen an der Verwirklichung einer Vision vieler Garífuna: Inmitten von Ölpalmplantagen bauen sie die autonome und selbst verwaltete Gemeinde Vallecito auf und pflanzen dort Kokospalmen. „Die Arbeit in Vallecito ist eine konkrete Strategie, unser Territorium zu verteidigen und zum Erhalt der Kultur der Garífuna beizutragen“, sagt Miriam Miranda.

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Mittwoch, 03.06.2020

Aufarbeitung der Vergangenheit und Zeugenschaft im kolumbianischen Friedensprozess


Ort: Online - https://conference.sixtopia.net/b/ale-mht-2vt

Vortrag & Diskussion mit Johannes Klein

Der Vortrag mit anschließender Diskussion soll mit Schwerpunkt auf testimonialen Texten die Funktionen der Zeugenschaft in der Erinnerungskultur, doch auch ihre kritischen Aspekte beleuchten.

Sprache: Deutsch.
Idioma: Alemán. En caso de ser necesario, podría hacerse un resumen en español.

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Mittwoch, 27.05.2020

Verteidigung der Gemeingüter: Indigene Gemeinden und ihre widerständige Selbstorganisation

Einladung zum online-Seminar der HondurasDelegation

Indigene und kleinbäuerliche Gemeinden geraten in Honduras immer mehr in Bedrängnis. Agrarkonzerne haben Interesse an ihrem fruchtbaren Land, Bergbaukonzerne wollen auf ihren Territorien Rohstoffe fördern und der Energiesektor setzt auf so genannte grüne Energien, dafür werden Wasserkraftwerke und Windparks gebaut. In Honduras sind seit dem Putsch von 2009 ca. 30 Prozent des Landes per Konzessionen an Unternehmen vergeben. Die in diesen Gebieten lebende Bevölkerung wurde nicht gefragt. Honduras hat die ILO-Konvention 169 zu den Rechten von Indigenen zwar ratifiziert, der Staat untergräbt trotzdem die Forderungen von Indigenen und Afro-Indigenen zur Verteidigung ihres Lebensraumes.

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Dienstag, 26.05.2020

Onlineveranstaltung: CORONA-Pandemie in Nicaragua und die Bedeutung präventiver Gesundheit


Ort: online-Seminar mit BigBlueButton

Bei der Onlineveranstaltung sprechen wir mit Enrique Picado, dem Koordinator des Gesundheitsprogramms des MCN (Movimiento Comunal Nicaraguense). Dieser wird uns über die aktuelle Lage sowie über die Herausforderungen der Pandemie für Nicaragua berichten. Ein Schwerpunkt dabei wird Picado auf die Bedeutung von Aufklärung und Prävention legen.

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Samstag, 09.05.2020
Karla Lara mit Konstantin Wecker 2018 in München. Bild: © Erika Harzer

75. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus

Karla Lara zu Gast bei „Poesie und Widerstand in stürmischen Zeiten“

MÜNCHEN (oeku-buero). Am 9. Mai findet das mittlerweile dritte Konzert der Reihe „Poesie und Widerstand in stürmischen Zeiten“ des Künstlers Konstantin Wecker statt. Zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus laden Wecker, Jo Barnikel und Fany Kammerlander internationale Gäste ein, darunter ehemalige Häftlinge und Widerstandskämpfer*innen aus verschiedenen Ländern wie Esther Bejarano (95), Überlebende des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau, Musikerin und aktiv in der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN/BdA) und Mikis Theodorakis (94), Komponist, Schriftsteller und antifaschistischer Widerstandskämpfer aus Griechenland. Wir freuen uns unbändig, dass auch unsere Freund*in und compa, die Cantautora und Aktivistin Karla Lara aus Honduras mit Liedern aus dem honduranischen Widerstand dabei sein wird.

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Donnerstag, 07.05.2020

Vivos beim Dok.fest München


Ort: online

VIVOS Deutschland 2020 – Regie: Ai Weiwei
„Vivos se los llevaron, vivos los queremos” (Lebendig nahmen sie sie mit. Lebendig wollen wir sie zurück),
Über den Fall der 43 Studenten aus Ayotzinapa

Und weitere Filme über Lateinamerika kann man beim DOK.fest München @home 2020 dieses Jahr online anschauen

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Dienstag, 28.04.2020

Honduras: Soziale Bewegungen zwischen Drogenstaat, Militär und Korruption


Ort: online-Seminar

Einladung zum online-Seminar der HondurasDelegation

Seit dem Putsch von 2009 hat sich die Menschenrechtslage in Honduras kontinuierlich verschlechtert und soziale Bewegungen werden immer mehr in ihren Handlungsspielräumen eingeschränkt. Kriminelle Netzwerke durchsetzen staatliche Institutionen und Wirtschaft. Demokratische Kontrollmechanismen und Gewaltenteilung sind de facto außer Kraft gesetzt, Einfluss und Präsenz des Militärs nehmen stetig zu. Soziale Bewegungen leisten Widerstand und fordern weiter ihre Rechte ein.

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Samstag, 28.03.2020

Findet als online-Seminar statt: Zentralamerikatag 2020: Klimawandel und Klimasolidarität in Zentralamerika

Gemeinsam wollen wir am Zentralamerikatag die Fragestellung beleuchten, was die Hintergründe für die Entwicklungen rund um den Klimawandel sind, welche globalen Zusammenhänge bestehen, wie gehen Zivilgesellschaft, soziale Bewegungen und Kirchen mit diesen Entwicklungen um? Welche Strategien sind nötig, um Klimaschutz, Demokratie und Menschenrechte zu verteidigen? Was bedeutet dies für unsere Solidaritäts-und Partnerschaftsarbeit?

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Donnerstag, 19.03.2020
Karla Lara (re) und Miriam Miranda
Karla Lara (re) und Miriam Miranda bei der Kundgebung zum Internationalen Frauenkampftag in Tegucigalpa, 8.März 2020. Foto: Giorgio Trucchi

Neues vom Widerstand in Honduras - Gespräch und Musik mit Karla Lara


Ort: Stattpark Olga, Gottfried-Böhm-Ring 4, Eingang Passauerstraße, München

 

 

LEIDER LEIDER WEGEN CORONA-EPIDEMIE ABGESAGT!

Honduras ist eines der gefährlichsten Länder weltweit für Umweltaktivist*innen, die Feminizid-Rate ist eine der höchsten in der gesamten Region. Hinter einer demokratischen Fassade herrschen ein nationaler Sicherheitsrat und Drogenkartelle, gestützt von der US-Regierung. Staat, Wirtschaft und organisiertes Verbrechen sind eng miteinander verwoben. Inmitten dieses Szenarios kämpfen die sozialen Bewegungen weiter. Die Musikerin Karla Lara ist Teil dieser Kämpfe

 

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Dienstag, 17.03.2020

Grenzen der Welt


Ort: Seidlvilla Verein e.V., Zenzl Mühsam Saal, Nikolaiplatz 1b, 80802 München

Flucht und Migration im lateinamerikanischen und europäischen Kontext
Die Grenze zwischen Mexiko und den USA wird weltweit am häufigsten überquert. Menschen mit und ohne legale Papiere, vor allem aus Zentralamerika, versuchen vor Armut und Gewalt in ihren Herkunftsländern zu fliehen. Regulierungen der Einwanderungspolitik versuchen dies zu unterbinden. Mauern werden gebaut und die Grenzen werden geschlossen. Auch nach Europa flüchten und migrieren Tausende von Menschen auf der Suche nach einem besseren und sicheren Leben. Auf beiden Kontinenten sind Menschen dabei mit Ausgrenzung, Rassismus und Menschenrechtsverletzungen konfrontiert.
Leticia Gutiérrez Valderrama wird über die Situation vor Ort in Mexiko und die Gefahren ihrer Arbeit berichten.

Leider wegen Corona-Epidemie abgesagt!

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Dienstag, 04.02.2020
#StopAdani
Fotos: #StopAdani, Julian Meehan CC BY 2.0

#StopAdani – Konzernkritik am Limit?


Ort: EineWeltHaus, Schwanthalerstraße 80, 80336 München

Info- und Kick-off-Veranstaltung zu den Aktionen zur Siemens-Aktionärsversammlung - mit Gästen aus Australien!

Nach der Entscheidung von Siemens, an dem Liefervertrag mit Adani festzuhalten, stehen der Münchener Konzern und seine Klimaziele weiter in der öffentlichen Kritik. Dank der andauernden Proteste von Fridays for Future ist die Kampagne gegen die größte Kohlemine Australiens in Deutschland angekommen.

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