Wer wir sind

Norden und Süden müssen gemeinsam für politische Veränderungen kämpfen – das ist die Überzeugung, auf der unsere Solidaritätsarbeit beruht. Seit den 1980er Jahren ist das Büro ein Treffpunkt für Menschen aus München und Umgebung, die sich kritisch mit den ungleichen Nord-Süd-Beziehungen auseinandersetzen.
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Veranstaltungen

20.03.2010 (10:00 - 17:30)

antifaschistischer und antimilitaristischer RATSCHLAG in München

Die Gebirgsjäger, das Nachleben der Vergangenheit in der Gegenwart und der Militarismus heute.

Vorträge und Diskussion.

20.3.2010 | 10:00-17:30 | Gewerkschaftshaus | Schwanthalerstr. 64 | U-Bahn Theresienwiese.

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26.03.2010 (19:00 - 21:30)

Europäische Offensive – Die Militärpläne der EU-Großmächte für dieses Jahrzehnt

Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Jürgen Wagner von der Informationsstelle Militarisierung, Tübingen

26. März 2010 | 19:00 Uhr | Kulturladen Westend | Ligsalzstr. 44 | U-Bahnhaltestelle Schwanthaler Höhe | Eintritt frei

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17.04.2010

125 Jahre Berliner Afrika Konferenz

Informations- und Diskussionsveranstaltung

mit Yonas Endrias und Iseewanga Indongo-Imbanda

Samstag 17. April 2010 | 20:00 Uhr | Kulturladen Westend | Ligsalzstr. 44 | U-Bahnhaltestelle Schwanthaler Höhe | Eintritt 3 Euro

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Aktuelles

17.03.2010 17:06

Spendenaufruf von "Journalisten helfen Journalisten"

Nach Erhalt einer Information von 'amnesty international' über die Bedrohungen einzelner Mitarbeiter des kleinen salvadorianischen Radiosenders Radio Victoria steht JhJ in ständiger Verbindung mit diesem Sender.

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17.03.2010 17:01

Ignacio Ochoa zu Jesuitenmorden in El Salvador

Wer sich aus erster Hand informieren möchte über die soziopolitischen Umstände der Ermordung der 6 Jesuiten an der Mittelamerikanischen Universität von El Salvador, am 16. November 1989, und die folgenden politischen Entwicklungen, dem sei die die M.A. Arbeit von Ignacio Ochoa von 2003 empfohlen.

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08.03.2010 17:30

»Lobos Antwort auf Widerstand ist Repression«

Putschpräsident in Honduras von EU anerkannt – trotz Menschenrechtsverletzungen. Ein Gespräch mit Bertha Oliva. Von Johannes Schulten

Bertha Oliva ist Koordinatorin der Menschenrechtsorganisation COFADEH (Komitee der Angehörigen von verschwundenen Verhafteten in Honduras). Sie ist Mitglied einer Delegation, die auf Einladung verschiedener Nichtregierungsorganisationen durch Europa reist

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