Veranstaltungen

Termin: 25.08.2016 (Donnerstag)

migrare necesse est, limes non est necesse

Ort: Die Färberei, Claude-Lorrain-Straße 25, 81543 München

Eine Ausstellung zum Thema Flucht und Migration und der Überflüssigkeit von Grenzen

 

samlung

Wie im vergangenen Jahr findet im August das Arte de Popular Mexicano en Múnich Festival statt.
Im Rahmen des Festivals stellen Künstler_innen aus Mexiko in der Färberei (München) aus. Dieses Jahr findet ein Austausch statt, Münchener Künstler_innen wurden eingeladen teilzunehmen. Anschließend wird die Ausstellung in Mexico Stadt zu sehen sein.
Die Künstler_Innen haben rund 50 Bilder gestiftet, die während der Ausstellung erworben werden können. Der Erlös geht an das Projekt Casa Tochan in Mexiko Stadt.
Das Casa Tochan ist ein selbstverwaltetes Haus für Geflüchtete und Migrant_innen.
Weitere Infos zum Projekt

 

Am Dienstag den 16.08. 2016 eröffnet die Ausstellung mit KONVOLUT
Während der Ausstellung laden wir immer Mittwochs zu einem Vortrag ein.

 

Eine blogseite zum Projekt vom letzten Jahr „Land[unter]entwicklung“
http://victorortegae.wix.com/expomunich

Vernissage: Dienstag der 16.8. ab 19 Uhr mit KONVOLUT
http://artofpeace.eu/drift
Finissage: Freitag der 2.8. 18 Uhr – 22 Uhr mit KONVOLUT
weitere Öffnungszeiten:
di 16.8. 19Uhr – 22 Uhr Vernissage mit KONVOLUT
http://artofpeace.eu/drift
mi 17.8. 18Uhr – 22 Uhr 19 Uhr Vortrag „Muralismo Mexicano“
Ein Vortrag zur Geschichte der Wandbildmalerei in Mexiko
fr 19.8. 18Uhr – 22 Uhr
Wochenende sa/so 20./21.8.: 16 Uhr bis 21 Uhr
di 23.8. 18Uhr – 22 Uhr
mi 24.8. 18Uhr – 22 Uhr 19 Uhr Vortrag „Eine Gemeinde erfindet sich Neu“
Wie ein Wandbild zum Neuen Kummunitären Bewusstsein führt.
fr 26.8. 18Uhr
sa 27.8. ist zu
so 28.8. 16Uhr – 19Uhr
di 30.8. 18 Uhr – 22 Uhr
mi 31.8. 18 Uhr – 22 Uhr 19 Uhr Vortrag
„Menschenrechtsverletzung gegenüber Migrant_innen in Mexico“
fr 2.9. Finissage 18 Uhr – 22 Uhr mit KONVOLUT

 

Veranstaltet von Öku-Büro München,  UAM Universidad Autonóma Metropolitana,Färberei, Stadtpark Olga, Bellevue di Monaco, mit finanzieller Unterstützung vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München

 

Die Ausstellung ist Teil vom Festival Arte Popular Mexicano en Múnich

 

 

Important[e]:

Save this dates

19. - 21. 08 Scratchboard Workshop

22.08. - 3.09. Kumunitäres Partizipatives Wandbild

26. - 27. 08 Hochdrück Workshop

MORE infos: muy pronto [very soon]

 

Termin: 15.11.2016 (Dienstag)

Delegationsreise nach Honduras 2016

Für eine dreiwöchige Delegationsreise zur aktuellen Menschenrechtslage in Honduras im November/Dezember 2016 suchen Öku-Büro und HondurasDelegation noch engagierte und motivierte  Aktivist_innen und/oder Medienschaffende. Schwerpunkt werden die Kämpfe sozialer Basisbewegungen vor allem auf dem Land und die Arbeit kommunitärer Radios und alternativer Medien sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Termin: 25.11.2016 (Freitag)

Wochenendseminar – Bundestreffen der El Salvador-Solidarität - Harte Hand gegen Gewalt – Gibt es eine Alternative für El Salvador?

Ort: Haus der Jugend, Deutschherrnufer 12, 60594 Frankfurt

Polizei im Einsatz Foto: PNC- El Salvador

Als „gefährlichstes Land der Welt“ galt El Salvador in diesem Frühjahr in vielen Medien. Wir wollen uns beim diesjährigen Koordinationstreffen mit der ausufernden Bandenkriminalität, ihren Verbindungen mit dem organisierten Verbrechen und der Frage nach einer Sicherheitspolitik beschäftigen, die dem täglichen Morden Einhalt zu gebieten vermag.

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Aktuelles

24.08.2016 12:32

Präsident Daniel Ortega - Quelle: Jairo Cajina

Wahlkampfauftakt in Nicaragua

Laut Umfragen liegt der amtierende Präsident Daniel Ortega von der FSLN vorn. Nur wenig Zustimmung für Oppositionsparteien. Bündnis ruft zum Wahlboykott auf.

 

Von Timm B. Schützhofer - amerika 21

 

 

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25.07.2016 13:38

Oberstes Gericht kippt Amnestiegesetz in El Salvador

SAN SALVADOR (oeku-buero) Am 13. Juli 2016 erklärte der Oberste Gerichtshof El Salvadors das Amnestiegesetz von 1993 für verfassungswidrig. Über zwanzig Jahre lang hatten Opferverbände und Menschenrechtsorganisationen darauf beharrt, dass dieses Gesetz mit internationalen Normen und der Verfassung nicht vereinbar sei. Die Generalamestie für während des Bürgerkriegs (1980 - 1992) begangene Verbrechen war von der ultrarechten Parlamentsmehrheit verabschiedet worden, nachdem die Wahrheitskommission der Vereinten Nationen festgestellt hatte, dass 95% der Verbrechen im Krieg von staatlichen Sicherheitskräften und paramilitärischen Todesschwadronen begangen wurden. Seither fand sich kein Staatsanwalt und keine Richterin in El Salvador, die es gewagt hätten, dennoch gegen die Auftraggeber und Durchführenden z.B. des Massakers von El Mozote (Foto: Monument zum Gedenken) vorzugehen. Jetzt ist der Weg dafür eindeutig frei. Warum in El Salvador die Reaktionen zwiespältig ausfallen und vielerorts eher die Sorge vor einem technischen Staatsstreich gegen die amtierende linke Regierung von Präsident Sánchez Céren dominiert, kommentiert das Zentralamerika-Sekretariat Zürich in einem Meinungsartikel, der interessante Details zur Analyse beiträgt.

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14.07.2016 10:53

UA: Abtreibungsrecht in El Salvador soll weiter verschärft werden

21 Abgeordnete der rechten ARENA-Partei heben einen Gesetzentwurf ins Parlament eingebracht. der das Abtreibungsrecht in El Salvador noch weiter verschärfen soll: Unter anderem soll im Strafrecht die Unterscheidung von geborenem und ungeborenem Leben aufgehoben und Abtreibung mit 30 bis 50 Jahre Haft bestraft werden.
Der Gesetzesentwurf soll möglichst schnell behandelt werden.

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