Veranstaltungen

Termin: 18.10.2016 (Dienstag)

Erfahrungen der Karawane für das Gute Leben

19:00

Ort: Trambahnhäusl, Rosenheimerstraße 238, München

Die Karawane Mesoamerikana für das Gute Leben der Menschen im Widerstand ist ein solidarisches Projekt, das durch die Zusammenarbeit internationaler Kollektive realisiert wurde. Zwischen Mai 2015 und Juli 2016 reiste die Karawane von Mexiko bis Costa Rica und hat sich mit 17 Gemeinden ausgetauscht. Dabei haben deren Teilnehmer*innen Einblicke über die Strategien von Regierungen und transnationalen Firmen gewonnen und viel über Organisationsformen des Widerstandes gelernt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Termin: 15.11.2016 (Dienstag)

Delegationsreise nach Honduras 2016

Für eine dreiwöchige Delegationsreise zur aktuellen Menschenrechtslage in Honduras im November/Dezember 2016 suchen Öku-Büro und HondurasDelegation noch engagierte und motivierte  Aktivist_innen und/oder Medienschaffende. Schwerpunkt werden die Kämpfe sozialer Basisbewegungen vor allem auf dem Land und die Arbeit kommunitärer Radios und alternativer Medien sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Termin: 25.11.2016 (Freitag)

Wochenendseminar – Bundestreffen der El Salvador-Solidarität - Harte Hand gegen Gewalt – Gibt es eine Alternative für El Salvador?

Ort: Haus der Jugend, Deutschherrnufer 12, 60594 Frankfurt

Polizei im Einsatz Foto: PNC- El Salvador

Als „gefährlichstes Land der Welt“ galt El Salvador in diesem Frühjahr in vielen Medien. Wir wollen uns beim diesjährigen Koordinationstreffen mit der ausufernden Bandenkriminalität, ihren Verbindungen mit dem organisierten Verbrechen und der Frage nach einer Sicherheitspolitik beschäftigen, die dem täglichen Morden Einhalt zu gebieten vermag.

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Aktuelles

03.09.2016 11:23

Sechs Monate nach dem Mord an Berta Cáceres: Gerechtigkeit statt Komplizenschaft!

MÜNCHEN (ÖKU-BÜRO).  Öku-Büro, Pro Regenwald und weitere Unterstützer*innen, darunter auch Vertreter*innen des Vereins von Belegschaftsaktionären in der Siemens AG , forderten am 2. September 2016 vor dem Hauptsitz von Siemens erneut den sofortigen, definitiven Rückzug des Siemens-Joint Ventures VOITH HYDRO aus dem Wasserkraftwerk “Agua Zarca”. Der Konzern müsse seine menschenrechtliche Verantwortung endlich erst nehmen und nicht auf Entscheidungen anderer warten, die womöglich darauf setzen, sich mit einer puren Umplanung des von Beginn an illegalen Projektes aus der Affäre ziehen zu können. Aber auch die deutsche Politik sei gefragt: Statt weiter auf die honduranische Justiz zu vertrauen, solle sich das Auswärtige Amt endlich mit Nachdruck und Ressourcen für eine unabhängige, internationale Kommission zur vollständigen Aufklärung  des Mordes an Berta Cáceres einsetzen. 

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24.08.2016 12:32

Präsident Daniel Ortega - Quelle: Jairo Cajina

Wahlkampfauftakt in Nicaragua

Laut Umfragen liegt der amtierende Präsident Daniel Ortega von der FSLN vorn. Nur wenig Zustimmung für Oppositionsparteien. Bündnis ruft zum Wahlboykott auf.

 

Von Timm B. Schützhofer - amerika 21

 

 

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25.07.2016 13:38

Oberstes Gericht kippt Amnestiegesetz in El Salvador

SAN SALVADOR (oeku-buero) Am 13. Juli 2016 erklärte der Oberste Gerichtshof El Salvadors das Amnestiegesetz von 1993 für verfassungswidrig. Über zwanzig Jahre lang hatten Opferverbände und Menschenrechtsorganisationen darauf beharrt, dass dieses Gesetz mit internationalen Normen und der Verfassung nicht vereinbar sei. Die Generalamestie für während des Bürgerkriegs (1980 - 1992) begangene Verbrechen war von der ultrarechten Parlamentsmehrheit verabschiedet worden, nachdem die Wahrheitskommission der Vereinten Nationen festgestellt hatte, dass 95% der Verbrechen im Krieg von staatlichen Sicherheitskräften und paramilitärischen Todesschwadronen begangen wurden. Seither fand sich kein Staatsanwalt und keine Richterin in El Salvador, die es gewagt hätten, dennoch gegen die Auftraggeber und Durchführenden z.B. des Massakers von El Mozote (Foto: Monument zum Gedenken) vorzugehen. Jetzt ist der Weg dafür eindeutig frei. Warum in El Salvador die Reaktionen zwiespältig ausfallen und vielerorts eher die Sorge vor einem technischen Staatsstreich gegen die amtierende linke Regierung von Präsident Sánchez Céren dominiert, kommentiert das Zentralamerika-Sekretariat Zürich in einem Meinungsartikel, der interessante Details zur Analyse beiträgt.

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