Kampagne

Ziele

Die Zielgruppe durch Informations- und Öffentlichkeitsarbeit in der BRD am Beispiel Ciudad Juárez über Straflosigkeit und ihre politischen und ökonomischen Hintergründe informieren

Über Öffentlichkeitsarbeit und Urgent Actions Druck auf politische MandatsträgerInnen in Mexiko ausüben, damit diese Taten nicht unbestraft bleiben

MultiplikatorInnenarbeit leisten, um Einzelpersonen und Gruppen als UnterstützerInnen für die Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zu gewinnen und Gruppen, die zum Thema arbeiten, zu vernetzen

Zielgruppe

An Menschenrechtsthemen interessierte Basisgruppen

Kirchliche Gruppen

Lateinamerika-Gruppen

Feministische Gruppen und Einzelpersonen

Globalisierungskritische Gruppen

Kooperationspartner

Mexiko-Solidaritätsgruppen

Frauen/Lesben-Organisationen

Studentische Vertretungen

Menschenrechtsgruppen

Menschenrechtsorganisationen aus Ciudad Juárez

Arbeitsschwerpunkte

Vertiefung bereits hergestellter Kontakte mit Menschenrechtsorganisationen aus Ciudad Juárez und Erweiterung dieser Kontakte auf Organisationen aus Chihuahua, Mexiko

Untersuchung der verschiedenen Berichte von Menschenrechtsorganisationen, der UNO und der Sonderkommissionen der Regierung

Internetrecherche zu den bereits existierenden Studien, hier wird ein Schwerpunkt auf die sozioökonomischen Hintergründe der Frauen gelegt

Vermittlung von Kontakten für Studierende aus Deutschland zu mexikanischen Organisationen zur empirischen Forschung

Informationsveranstaltungen und Rundreise mit Mitgliedern von Menschenrechtsorganisationen aus Mexiko. Die Rundreisen bieten auch eine Möglichkeit, das Thema mit einem aktuellen Bezug in die bürgerliche (Lokal-)Presse zu bringen.

ReferentInnen zum Thema Straflosigkeit am Beispiel der systematischen Frauenmorde in Ciudad Juárez zu vermitteln

 

 

(dt)
"Kampagne"
Erschienen in: Info-Blatt 66  des Ökumenischen Büros
München
Juni 2005

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