Zentralamerikatag 2020: Klimawandel und Klimasolidarität in Zentralamerika


Die Prognosen des Weltklimarats für Zentralamerika sind verheerend, obwohl die Region selbst gerademal für nur 0,8 % des weltweiten CO2 Ausstoßes verantwortlich ist: ein Plus der Durchschnittstemperaturen von + 3-4 C bis 2100 ist zu erwarten.

Die Folgen sind jetzt bereits überall spürbar: die Ernteausfälle aufgrund der Dürren und die Schäden aufgrund von sintflutartigen Regenfällen, Stürmen u.a. sind immens. Landflucht, Migration al Norte, zunehmende Konflikte um Ressourcen und Lebensmöglichkeiten in vielen Gesellschaften. Vielerorts Menschenrechtsverletzungen, die kaum geahndet werden.

Was sind die Hintergründe für diese Entwicklungen, welche globalen Zusammenhänge bestehen, wie gehen Zivilgesellschaft, soziale Bewegungen und Kirchen mit diesen Entwicklungen um? Welche Strategien sind nötig, um Klimaschutz, Demokratie und Menschenrechte zu verteidigen? Was bedeutet dies für unsere Solidaritäts-und Partnerschaftsarbeit?

Gemeinsam wollen wir am Zentralamerikatag diese Fragestellungen näher beleuchten.

Anmeldung und Programm finden sich auf der Website von Mission Einewelt

Ort: Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstr. 64, 90402 Nürnberg

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